förderstelle.de - Förderstelle


RSS RSS Feed abonnieren

Hife, Jugendamt willigt nicht mit einer Tagesgruppe ein!?

Frage von Jana79: Hife, Jugendamt willigt nicht mit einer Tagesgruppe ein!?
Hallo zusammen!
Ich weiss einfach nicht mehr weiter. Mein Sohn knapp 8 Jahre ehemaliges Zwillingskind das andere ist mit knapp 4 Monaten an

SID verstorben wird nun von mir von Jugendamt entzogen. Also mein Sohn kam in der 35. Schwangerschaft per Kaiserschnitt auf

die Welt. Hatte leichte Anpassungstörung und hatte leichte motorische Unruhe gehabt. Diesbezüglich wurde ihn eine

Krankengymnastik empfohlen und haben 10 Termine besucht. Es wurden nicht mehr für nötig gehalten. Ich ging immer regelmässig

zur Kinderärztin und auch ins SPZ. Mit 3 Jahren waren leichte Tendenzen einer Entwicklungverzögerung zu erkennen und suchte

erneut ärztlichen Rat auf. Die sprachen mir gut zu und empfahlen mir mit meinen Sohn eine Ergotherapeuten sowie eine

Frühförderstelle aufzusuchen dies habe ich auch gemacht. Nun gut also sind wir regelmässig zum Ergotherapeuten und auch zur

Frühforderstelle gegangen und die Therapie mit gemacht nicht nur er sondern auch ich wurde mit einbezogen. Nun fing er mit 5

Jahren immer wieder an aggressiver zu werden gegen seiner älteren Schwester sie ist 9 Jahre zu rebellieren, hat nicht auf

kosiquenzen eingegangen und schließlich fing er dann auch noch mehrmals zu zündeln an, nicht in häuslicher Umgebung. Er nahm

überall,egal ob es in der Kita war oder auch woanders war alles weg und zerstörte es auch noch. Daraufhin habe ich mir Hilfe

beim Jugendamt eingeholt und habe auch eine Familienpflegerin bekommen. Sie kam 2 mal in der Woche für 2 Stunden vorbei, sie

gab mir den Rat auf eine Einzelintegration in der Kita, den ich dann auch bekam für Ihn. Da er aber auch da nicht hörte

sollte ich mein Kind in eine Psychiatrische Klinik für 6 Wochen einweisen um Ursachen zu klären woran es vielleicht liegen

könnte warum er sich so verhält.
Es wurde eine leichte Entwicklungverzögerung, oppsoitionelles Verhalten gegenüber anderen Kinder, Aufmerksamkeitstörung,

leichte Sprachauffälligkeiten sowie Konzentrationschwäche festgestellt. Ja, das wusste ich auch schon!Mir wurde nur gesagt

das ich Ihn nicht im Griff habe und er keine Grenzen kennt. ich müsse mich durchsetzen nun gut wir besuchten weiterhin weiter

die Therapien die mir empfohlen worden sind.
So jetzt ist er letztes Jahr eingeschult worden, in eine Regelschule er wurde immer Auffälliger in der Klasse hing mit

älteren in der Pause ab stiehle usw. im März dieses Jahres hat er mit anderen Kindern gleich zweimal ein Feuer entfacht,

andere haben dies gesehen und lösten den Feueralarm aus, daraufhin kam die Feuerwehr es musste nichts gelöscht werden Gott

Sei Dank, aber die FW musste die Polizei verständigen die auch gleich kam. Die anderen Kinderwurden befragt, wer das Feuer

machte und Sie sagten aus das mein Sohn es gewesen sei. Also Polizei nahm mein Sohn mit und über gab mein Sohn dem

zuständigen Jugendamt. Ich wusste noch nichts was passiert war zu dieser Zeit zu Haus und wollte dann meinen Sohn von der

Schule abholen und eine Mutter kam zu mir und fragte ob ich das nicht wusste was passiert war, ich sagte nein und sie

erzählte es mir. Ich wurde von niemanden informiert weder von Schule Polizei wedernoch vom Jugendamt. Ich telefonierte

ersteinmal los wo mein Sohn ist. Mir wurde nur von der Polizei gesagt das mein Sohn beim Jugendamt sitze.Als ich dort ankam

sagte man mir das er Inobhutnahme ist und könnte Ihn nicht sehen.
Am nächsten Tag kam das JA bei mir vorbei und sagte ich müsste mein Sohn in eine Psychiatrie einweisen um nochmals Ihn

untersuchen zu lassen dies machte ich auch und nun haben sie gesagt er müsse in eine Wochengruppe weil bei der Diagnose

festgestellt worden ist er habe eine Hyperkinetische Störung des Sozialvehalten, eine Reaktive Bindungsstörung des

Kindesalter, Rezeptive Sprachstörung, Kombinierte umschriebene Entwicklungsstörung, niedrige Intelligenz, V.a. Rolando

Epilepsie sowie Spastische Cerebralparese ersteinmal war ich geschockt und kann es gar nicht glauben, den es sind 2 Jahre

dazwischen gewesen von den einen zum anderen Aufenthalt der Psyschatrischen Klinik.
Jetzt wollen die das ich ihn in eine Wochengruppe gebe, die von zu Hause eine Entfernung von ca. 600 km beträgt,ich wollte

dies nicht da ich kein eigenes Auto habe und für mich unmöglich ist dort meinen Sohn fürs Wochenende zuholen und auch die

Termine dort zuverwirklichen, da ich nochmals Zwillinge bekam die jetzt 2 werden. Ich habe dem JA gesagt und auch

vorgeschlagen, ob nicht eine Tagesgruppe in betracht bezogen werden könnte und neinten gleich auf den Vorschlag ab und sagten

gleich zu mir wenn sie nicht damit Einvertanden sind werden wir das Aufenthaltbestimmungrecht sowie auch das Sorgerecht

entziehen, wenn ich nicht damit Einverstanden bin. Was soll ich jetzt machen, ich weiss das mein Sohn die Unterstüzung

braucht, kann aber leider Ihn dann auch nicht besuchen usw. obwohl die Aussage der Klinik ist, er soll so viel wie möglich

mit mir und seiner Familie in Kontakt bleiben. Kann mir jemand hier helfen oder auch einen Rat geben meine Anwältin sagt ich

habe keine andere Wahl, ich habe doch immer alles dafür getan und dann passiert auch noch sowas. Danke !!!
Ich bin selber Rettungsassistentin daher meine eindeutige Ausdrucksweise die wollen mir ja nur das entziehen wenn ich dies nicht befürworte. Ihm muss ja geholfen werden, das ist mir klar aber auf diese entfernung???
Es macht mir keiner einen Vorwurf das es an mir liegt!

Beste Antwort:

Answer by bibi
lol..mei nimms locker ….das ist aber ein Teufelsbraten ..oh i weiß net ob ma den nochmal hin kriegendes schaugt arg böse aus ..zunächst mal gutes zureden hilf nicht ?
hm na ja nun da kommen mir die allertollsten Gedanken der Bub ist reif für die Insel ..kann so sagen ..schick ihn zur Therapie für Schatzsucher nach sich selbst irgendwo gibs das schon erkundige dich beim Jugendamt
im übrigen kommt mir deine Erzählung sowieso Spanisch vor
deine ganzen Fachausdrücke zeugen davon das du Ahnung haben mußt von Gemüse ich meine Erziehung ..hat er diese Tod der Bruders überhaupt schon verarbeitet ..egal wie klein er war er ist ja immer noch präsent ..na ja dann mach mal schön das aus dem Kind no was gscheits wird

Wissen Sie es besser? Antworten Sie in den Kommentaren!


Google+
Teilen

Veröffentlicht am : 21.01.2012
Tags: , , , , ,
Gespeichert in Förderstelle |